Nahaufnahme eines 3D-Druckers, der ein Werkstück fertigt

Das Cluster

Im  Cluster  Kunststoffe  und  Chemie  Brandenburg  sind  Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke, Sozialpartner, Wirtschaftsförderer sowie Akteure aus Politik und Verwaltungen eng miteinander vernetzt.

Cluster Kunststoffe und Chemie (UT)

Gemeinsam engagieren sie sich für die weitere positive Entwicklung der Chemie- und Kunststoffindustrie als starke Säule der brandenburgischen Wirtschaftsstruktur.

Das bietet das Cluster:

  • Identifikation von Innovations- und Wachstumspotentialen
  • Wissens- und Technologietransfer
  • Fachkräftesicherung- und -entwicklung
  • Vernetztung der Akteure und Internationalisierung des Clusters
  • Sicherstellung einer optimalen logistischen Anbindung an regionale und überregionale Märkte
  • Darstellung der Leistungs- un Innovationsfähigkeit des Clusters sowie der handelnden Akteure durch aktives Clustermarketing

Masterplan

Für alle Cluster des Landes Brandenburg wurden Masterpläne erarbeitet.

Innerhalb der Masterpläne werden u.a. die Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung des Clusters erläutert, die Clusterstrukturen aufgezeigt, ein Überblick über Projekte, Vernetzungen und Handlungsfelder in den Clustern gegeben sowie die Meilensteine der weiteren Arbeit der Cluster festgelegt.

Brandenburger Innovationsstrategie (innoBB+)

Ziel der Brandenburger Innovationsstrategie (innoBB+) ist es, die Hauptstadtregion als international wettbewerbsfähigen Innovationsraum weiterzuentwickeln. Sie setzt dabei auf den Auf- und Ausbau von Clustern mit hohem Entwicklungspotenzial. Für die Realisierung dieses Ziels führt die WFBB das Projekt „Clusterkoordinierung und Initiierung von Innovationskooperationen in Brandenburg 2015 bis 2017“ durch. Zentrale Aufgabe der im Projekt eingerichteten Clustermanagements ist es, die Themen der jeweiligen Masterpläne gemeinsam mit den Partnern umzusetzen und Akteure gezielt zu vernetzen.