Jugend Forscht Plakat
© BASF
Mach Ideen groß!
  • BASF Schwarzheide GmbH richtet Landeswettbewerb „Jugend forscht“ nach pandemiebedingter Zwangspause wieder in Präsenz aus
  • Brandenburg startet in die 33. Wettbewerbsrunde mit starker Anmeldequote und hoher Beteiligung von Jungforscherinnen
  • Erstmals nehmen Nachwuchsforschende der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ beim Landesausscheid teil
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Nach drei Jahren pandemiebedingter Pause findet Deutschlands größter naturwissenschaftlicher Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler 2023 wieder in Präsenz statt. Vom 29. bis 30. März richtet die BASF Schwarzheide GmbH das brandenburgische Landesfinale „Jugend forscht“ aus und feiert dabei selbst ein Jubiläum. Bereits zum 30. Mal sind die besten Nachwuchsforschenden Brandenburgs in das Kulturhaus eingeladen, um ihre Projekte und Erfindungen vor einer Fachjury zu präsentieren.

Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ hatte die Stiftung Jugend forscht bundesweit Jugendliche aufgefordert, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Ob Maßnahmen zur Stressreduktion im Alltag, ein Fitnesscheck für Zimmerpflanzen oder ein Sensorsystem zur automatischen Geruchserkennung – die Ideen der brandenburgischen Jungforschenden sind vielfältig. Insgesamt 39 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 20 Jahren haben sich mit 29 Projekten für den Landeswettbewerb qualifiziert und treten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik und Informatik, Physik sowie Technik an. Die sechs bestplatzierten Projekte erhalten die Chance vom 18. bis 21. Mai am Bundeswettbewerb in Bremen teilzunehmen.

Debüt für „Schüler experimentieren“
Erstmals gehen beim Landeswettbewerb in Schwarzheide Nachwuchsforschende der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ an den Start. Diese Jungforschenden besuchen mindestens die vierte Klasse und waren zum Anmeldezeitpunkt nicht älter als 14 Jahre. 14 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt sieben Projekten haben sich für den Landesausscheid in der Juniorsparte qualifiziert.

Beteiligung in Zahlen
In der insgesamt 33. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ macht das Land Brandenburg eine gute Figur. Insgesamt 219 Schülerinnen und Schüler haben sich zu den Regionalwettbewerben in Brandenburg angemeldet. Das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr und entspricht dem zweithöchsten Anmeldestand seit Beginn von „Jugend forscht“ in Brandenburg. Rund 44 Prozent aller Teilnehmenden in Brandenburg sind Mädchen. Damit liegt die Beteiligung junger Frauen am Wettbewerb drei Punkte über dem Bundesdurchschnitt, der in diesem Jahr ebenfalls einen Höchststand an Teilnehmerinnen verzeichnet.

Hinweis für Medienvertreter
Die Preisverleihung zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ findet am Donnerstag, 30. März 2023 um 10.30 Uhr im Kulturhaus der BASF Schwarzheide GmbH statt. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat sich zur Preisverleihung angekündigt und wird einen Sonderpreis übergeben. Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Eine Online-Anmeldung ist im Vorfeld. Bitte kontaktieren Sie anne.bachmann@basf.com

 

Über Jugend forscht
Die Stiftung Jugend forscht e. V. betrachtet die Ausbildung und Förderung junger Menschen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Bundesweit führt die Stiftung jedes Jahr 120 Wettbewerbe sowie weitere Maßnahmen durch, um Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer zu interessieren, Talente frühzeitig zu entdecken und sie gezielt zu fördern. Das Jugend-forscht-Netzwerk wirkt im engen Verbund mit Schule, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien. Jugend forscht ist ein Gemeinschaftswerk von Bundesregierung, „stern“, Wirtschaft und Schulen. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e.V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht.de.